Meine Reise

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    Erlebe Thailand

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    Verantwortliches Reisen

     

    Grosser, hoher Baumstamm

    So hoch das Auge reicht

    Die Welt im Blick

    Global und sozial

    Die Vielfalt der Kulturen und die vielen Facetten der Natur sind es, die uns täglich neu begeistern. Eine nachhaltige Entwicklung bedeutet uns viel und als Reiseveranstalter sehen wir uns in der Pflicht, Verantwortung in diesem Bereich zu übernehmen. Darum unterstützen wir rücksichtsvolles Reisen.
    Wir sind bestrebt, die globale Gemeinschaft zu erhalten und sich für sie einzusetzen wo immer es geht, auch im Hinblick auf zukünftige Generationen. So möchten wir sicherstellen, dass unsere Reisen nachhaltig und authentisch sind – und natürlich Spaß machen!
    Um dieses Ziel zu erreichen, sind unsere Blicke sowohl auf ökologische als auch auf soziale Aspekte gerichtet.

     

    Am Strassenrand ein bunter Stand

    Immer Zeit für ein kurzes Gespräch

    Menschen begegnen

    Näher zusammenrücken

    People first: Meinungen, Erfahrungen, Begegnungen, Wertschätzungen  – die Menschen sind uns wichtig!  Wir können so viel voneinander lernen. Auf unseren Reisen machen Sie Bekanntschaft mit den Einheimischen, mit Sitten, Bräuchen und Ritualen. Unsere Unterkünfte sind meist landestypisch und werden von Einheimischen geführt. Viele sind in Familienbesitz und bieten nur wenige Zimmer für Besucher an. Die Einwohner selbst sollen am Tourismus verdienen. Außerdem engagiert unser Partner einheimische Guides und Fahrer – diese kennen ihr Land am allerbesten und können Ihnen am meisten darüber erzählen.

     

     

     

    Mädchen lacht und streckt Arme aus

    So herzlich hat man uns im Dorf empfangen

    Darauf kommt es an

    Hilfsprojekt in Kambodscha

    Viele Menschen sind auf die Hilfe anderer angewiesen. Der internationale Tourismus stellt auch in Asien eine wichtige Einnahmequelle dar – leider profitieren jedoch nicht alle Bevölkerungsschichten von diesem wachsenden Wirtschaftszweig. Bei einem großen Teilen der Bevölkerung bleibt die Armut unverändert, vor allem Kinder sind betroffen. Darum unterstützen wir seit 2012 das Hilfsprojekt „Chibodia“, das sich in Phnom Penh für die Verbesserung der Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und kranken Menschen einsetzt. Es ist toll zu sehen, was in den letzten Jahren vor Ort alles auf die Beine gestellt werden konnte. Lesen Sie weiter für ausführlichere Informationen zur erfolgreichen Arbeit des Vereins. Über das Buchungsformular bieten wir Ihnen die Möglichkeit, dieses Projekt mit einer Spende zu unterstützen. 

     

    Frauen waschen sich gegenseitig im Freien

    Waschstunde im Dorf

    In (und an) die Hand genommen

    Anne und Samuel Pehlke, zwei der späteren Gründungsmitglieder, haben 2006 während ihrer Reise elternlose Kinder und die Slums von Phnom Penh besucht. Hunderte von Kindern leben hier auf den städtischen Müllkippen, mit und von den Abfällen der Stadt. Für einen mageren Tageslohn sammeln sie verwertbare Überreste für Müllgroßhändler. Erkrankungen durch giftige Dämpfe und das verbreitete Klebstoffschnüffeln sowie Mangelernährung sind hier alltäglich. Die Bilder über dieses Elend gingen ihnen nicht mehr aus dem Kopf und so wurde der Verein „Chibodia“ offiziell im August 2006 aus einem Freundeskreis heraus gegründet. Von 2007 bis 2014 haben Anne und Samuel selber in Phnom Penh gelebt und ihre eigene Familie gegründet. Nun kümmern sie sich von Deutschland aus darum, dass alle Spendengelder dort ankommen, wo sie benötigt werden.

     

     

    Zahnbürsten in Halterung

    Ordnung muss sein

    ChildrensHome – ein richtiges Zuhause

    Die Durchsetzung von Kinderrechten in Kambodscha ist dem Verein sehr wichtig. So sind im Laufe der Jahre zwei Kinderheime entstanden, in denen eine solide und nachhaltige Grundversorgung gesichert ist. Dazu gehört auch die medizinische Betreuung und angepasste Schulbildung. Bei einem Besuch der Heime konnten wir uns selbst von der familiären und entspannten Atmosphäre überzeugen. Viele Strukturen geben den Kindern Sicherheit und die Pfleger und Volontäre kümmern sich rührend um die Großen und Kleinen. Hier können die Kinder, die im Moment zwischen 5 und 17 Jahren alt sind, ein glückliches Leben führen. Lernen und Spielen gehört zum Alltag und alle Kinder besuchen die öffentliche Schule und bekommen ergänzenden Unterricht z.B. in Englisch, Khmer und traditionalen Tänzen. Der Umgang mit dem Computer wird ebenfalls geübt und im HOPE-Heim gibt es sogar einen Musikraum! Die Auswahl zu treffen, welche Kinder für eine Aufnahme in Frage kommen, ist eine sehr sensible Aufgabe. Dabei spielen neben Familien-Recherchen auch aktuelle Lebensumstände eine große Rolle. Auch eine Landschule existiert mittlerweile und hilft die hohe Analphabeten-Rate zu verringern.

     

    Praxisraum im Dorf bei der Müllkippe mit drei Helfern

    Hier wird sich gekümmert

    Mobile Gesundheits-Stationen

    Aus der unglaublichen Not der Kinder heraus, die auf Müllkippen leben, schlimmen Husten und geblähte Bäuche haben, ist auch die Projektarbeit „Motomedix“ entstanden. Dabei handelt es sich um eine kleine Behandlungs- und Aufklärungsstätte, die dort entstehen konnte, wo es die Menschen am dringendsten brauchen.
    Der Einsatz erfolgt an fünf Tagen in der Woche und an drei verschiedenen Gesundheits-Stationen: Auf der alten Müllkippe, im Seeufer-Slum am Boung Kak Lake und im Umsiedlungslager Andong Village.
    Vorbeugung und Aufklärung spielen eine wichtige Rolle, z.B. im Umgang mit Rattenbissen und Infektionen. Ständiger Nachschub an Medikamenten für die kostenlose Behandlung ist wichtig und wenn akute Behandlungen mit Medikamenten und Verbandsmaterialien nicht ausreichen, zahlt „Chibodia“ die Fahrt zu einer Klinik und regelt die Aufnahme.

     

    Gruppenbild der Heimkinder

    Die Kinder haben zusammen viel Spaß

    Wie können Sie spenden – viele kleine Schritte

    Jeder erlebe-fernreisen-Kunde kann selber entscheiden, ob er neben seiner Buchung auch das Hilfsprojekt „Chibodia“ in Kambodscha unterstützen möchte. Es ist ein Betrag in Höhe von 12 Euro pro Buchung festgesetzt. Das macht sowohl unseren als auch Ihren Aufwand geringer. Es ist aber auch kein Problem, diesen Betrag zu ändern – bitte geben Sie dann die gewünschte Spendenhöhe im Kommentarfeld auf dem Buchungsformular an. Wir übernehmen dann alle weiteren Schritte und damit die Garantie, dass das Geld auch wirklich in Phnom Penh ankommt.

    „Chibodia“ hat auch eine eigene Homepage, auf der Sie noch viele weitere Informationen über die Organisation, die Projekte und die Arbeit vor Ort nachlesen können: Chibodia – Friends for Children in Cambodia e.V.

     

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    Frau sitzt auf dem Küchenboden

    Die Küche des Hauses im Bergdorf

    Eintauchen in Thailand

    Besondere Bausteine

    Für das südostasiatische Land haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Hier haben Sie die Möglichkeit auf einem Dschungelpfad zum Bergdorf zu wandern und am Leben der gastfreundlichen Menschen des Karen-Stammes teilzunehmen. Dieser Trekking-Baustein führt durch dschungelartiges Gebiet, vorbei an Reisfeldern und Banananplantagen. Da kommt man schon ganz gut ins Schwitzen. Außerdem lernen Sie den Mae Nam River aus nächster Nähe kennen – bei einer Bambusfloßfahrt.
    Oder möchten Sie lieber zu Gast auf dem Land sein und das Leben in einer thailändischen Familie erleben?  In dem kleinen Fischerdorf Khlong Noi werden Sie sich überwiegend mit Händen und Füßen verständigen müssen. Sie schauen in der Nachbarschaft einem Bootsbauer über die Schulter und besuchen eine Fischerei. Man hat sich schnell an die Gastfreundschaft gewöhnt.

     

    Schmetterling auf Finger

    Ganz nah dran

    Unser Partner

    Die Augen offen halten

    Vor Ort in Bangkok nimmt unsere Partneragentur ihre Verantwortung im sozialen und nachhaltigen Bereich sehr ernst. Seit vielen Jahren ist sie engagiert und setzt sich ein. Unsere Kollegen dort versuchen sicherzustellen, dass die ‚kleinste‘ Person in der Kette den direkten Nutzen vom Tourismus erhält, einheimische Fahrer werden unterstützt und gefördert. Im Büro wird soweit wie möglich auf Ausdrucke verzichtet und Papier recycelt, auch erneuerbare Energien kommen dort zum Einsatz und ein spezielles Wasserspar-Projekt. Ein ‚Green-Team‘ hält das Engagement für die Gemeinschaft stets im Auge. Viele kleine Schritte können an dieser Stelle Großes bewirken.

     

     

    Frau und Kind lachen vom Balkon des Kinderheimes

    erlebe-Kollegin Doris zu Besuch im Kinderheim in Kambodscha

    Was können wir tun?

    Vor der eigenen Haustür

    Ein Fokus liegt bereits  in unserem eigenen Büro im niederrheinischen Weeze. Es werden erneuerbare Energien genutzt und das lokale Umfeld unterstützt – vom Biobäcker bis zum ‚Buchhändler um die Ecke‘. Die Umwelt freut sich über den Verzicht auf Kataloge und Papierausdrucke. Es finden interne Aktivitäten wie z.B. Kochevents statt, um auch im kleinen Rahmen für internationale Hilfsprojekte zu sammeln. Unsere erlebe-Kollegin Doris hat persönlich eine Spende in Kambodscha überreichen können – neue Spiele für das „Chibodia“-Kinderheim in Phnom Penh. Aber auch in Deutschland wird Hilfe benötigt – erlebe-fernreisen bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit, sich bei der DKMS (Deutsche Knochenmark Spender Datei) registrieren zu lassen. So kann jeder Einzelne dazu beitragen, Leben zu retten! Im Juni 2014 haben wir eine Übung der I.S.A.R. international, auch eines unserer Hilfsprojekte, besucht. Hierbei wurden Suchhunde geschult und neue Geräte getestet – das Engagement aller Ehrenamtlichen hat uns sehr beeindruckt.

     

    Mann sitzt und liest am Seeufer vor Bergkulisse

    Eintauchen in die Natur

    Was können Sie tun?

    Nachhaltigkeit und Respekt

    Ein klein wenig kann jeder Einzelne zu einer verträglichen Reise beitragen und seine soziale und ökologische Verantwortung ernst nehmen. Über atmosfair besteht die Möglichkeit, Emissionen zu berechnen und eine CO2-Kompensation für Ihren Flug zu leisten. So können Sie dafür Sorge tragen, dass verschiedenste Klimaschutzprojekte unterstützt werden. Auch eigene Projektvorschläge können bei atmosfair eingereicht werden.
    Ein respektvoller Umgang mit der Bevölkerung in den Zielländern ist sehr wichtig. Dazu gehört auch der Respekt vor  Sitten und Bräuchen und eine angemessene Diskretion beim Fotografieren. Außerdem können Sie bei jeder Buchung eines unserer Hilfsprojekte unterstützen. Zu allen Projekten haben wir persönlichen Kontakt und bekommen mehrmals jährlich aktuelle Informationen. So sind wir immer ganz nah dran!